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JT 2019

Das Beschlussprotokoll liegt vor

Das Verlaufsprotokoll wird demnächst folgen

Blick in die Mitgliederversammlung am 27. April in Hamburg-Wilhelmsburg.

Wichtigster Punkt der Mitgliederversammlung beim Jahrestreffen in Hamburg war die Diskussion und Abstimmung über die neue Satzung. Jetzt liegt das Beschlussprotokoll der MV vor – wie in den vergangenen jahren verfasst von Carl Robert Werth – und die einzelnen Abstimmungen und Ergebnisse sowie die gefassten Beschlüsse können im Detail (auf "Weiterlesen" klicken) nachgelesen werden. Die beschlossene Satzung muss allen Mitgliedern zur Abstimmung vorgelegt werden, Details dazu werden folgen.
Das wesentliche Verlaufsprotokoll ist noch in Arbeit und wird später folgen. Außerdem wichtig: Das Protokoll ist nur für eingeloggte Mitglieder sichtbar.

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Jahrestreffen in Irland

Der lange Weg nach Letterkenny

Buntes Programm und tolle Landschaften

Simone Dogu (Dritte von links) inmitten von irischen Freundinnen und Freunden.

Nachdem ich letztes Jahr zufällig während meines Bildungsurlaubs in Irland auf das dortige Annual Gathering (AG) aufmerksam geworden bin, jedoch nur einen Tag bleiben konnte, beschloss ich, 2019 am gesamten Treffen teilzunehmen. So ging es am 02.05. früh morgens auf die grüne Insel. Den Tag verbachte ich mit Sightseeing in Dublin bei strahlendem Sonnenschein. Abends ging es zum dortigen Mensa-Stammtisch, wo ich einige bekannte Gesichter wiedersah. Am kommenden Tag machten wir uns dann mit dem Auto auf den Weg in den Norden nach Letterkenny, einem Ort mit rund 20.000 Einwohnern. Es sind zwar nur ca. 270km, jedoch sind die Straßen mit unseren in Deutschland nicht vergleichbar, sodass wir ca. 3-4h einplanten. Das machte jedoch nichts aus, denn die Landschaft ist einfach toll. 

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JT 2019

Mein erstes Jahr nach Mensa-Zeitrechnung

oder: Die Freude des Sich-Einbringens

Von Nadine Jounais

Als ich am 1. Januar 2018 Mitglied bei Mensa wurde, hatte ich absolut keine Ahnung, was mich erwarten würde. Ich wusste nur so ungefähr, da könnte ich zu gehören. Mein erstes Treffen wurde Parlons français in einer Crêperie in Hamburg. Völlig nervös machte ich mich an jenem Sonntag von Lüneburg auf den Weg. Jörn Krack, mein Testleiter in Lüneburg, hatte zwar meine Hemmschwelle durch seine Schilderungen etwas gesenkt, aber dieses erste Treffen hat mich wirklich Überwindung gekostet. Mindestens dreimal bin ich zur Tür und zurück, bis ich endlich im Restaurant war und dann fiel mir erst ein, dass ich gar nicht weiß, wie ich die anderen finden soll. Wahrscheinlich bin ich Herbert deswegen aufgefallen und saß nur wenige Minuten später an einem Tisch mit lauter netten Leuten und versuchte meine Französisch-Kenntnisse wieder rauf zu holen.

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JT 2019

Ein dickes Dankeschön

Eindrücke einer glücklichen Wieder-Mensanerin

Ich war im letzten Jahr aus verschiedenen Gründen aus dem Verein ausgetreten. Aber dann hatte es mich doch sehr gereizt, einmal wenigstens an so einem Jahrestreffen teilzunehmen, zumal ich Hamburgerin bin und auch hier lebe!

Also DIE Gelegenheit und so wurde ich wieder Mitglied. Zum Glück habe ich mir dieses Event nicht aus der Nase gehen lassen: Der Einstieg war zwar mit das Schlimmste, was mir passieren konnte (erster Kontakt mit einer M beim Workshop, die mein Aussehen kritisierte), aber ich habe mich durchgebissen – und letzten Endes war ich dann die glückliche, kleine, alte, unscheinbare „dümmste“ Mensanerin aller Zeiten, die letztendlich mit den beiden attraktivsten Männern EVER einen Teil meiner Zeit verbringen konnte: DANK an Rajendra aus Düsseldorf, mit dem ich beim Workshop Radierung im Museum der Arbeit war und Dank an Stefan (mit F, die einzig richtige Schreibweise dieses Namens, *grins*), der mit mir zusammen auf den 34er Bus wartete, sich mit mir unterhielt und sich später sogar zum Essen zu mir setzte und nicht den Eindruck machte, von mir gelangweilt zu sein.

UND dann hatte ich noch großen Spaß beim Hamburg-Quiz mit Patrick aus Heidelberg und dem Ehepaar aus Cleebronn – ich werde noch SEHR lange mit meinem Versagen zu kämpfen haben, aber die Tatsache, dass ich dann doch auch so einiges wusste, richtet mich immer wieder auf *ganz breites Grinsen*!! Und Dank auch an alle anderen aufgeschlossenen, aber unaufdringlichen Menschen, denen ich begegnet bin! Ich überlege, ob ich nicht doch noch Mitglied bleibe, und sei es nur zu den nächsten Jahrestreffen in all den anderen schönen Städten unseres Landes – ACH, und nicht zu vergessen, diese sagenhaft tolle Organisation – D A N K E !!!

Erika Moser

JT 2019

Als "Frischling" in Hamburg

"Ich war da – und es war klasse"

Bis letzten September machte ich mir als relativ neuer M keine Gedanken über das Jahrestreffen in Hamburg. Der Wendepunkt kam, als ich mit ein paar "alten" JT-Hasen bei der "Last night of the proms" in London war (die Tour findet dieses Jahr wieder statt, schaut mal im eMVZ nach). Den begeisterten Argumenten der anderen Ms hatte ich nichts entgegenzusetzen - und am 25.04. tauchte ich dann beim Kaffeklatsch für Neulinge auf.

Es gab vorab jede Menge Informationen und Eindrücke, die ein etwas ambivalentes Gefühl erzeugten. Auf der einen Seite natürlich das riesige Angebot an interessanten Events, Veranstaltungen usw., auf der anderen Seite z.B. das Protokoll des JT 2018, bei dem ich mich fragte, ob ich so eine MV wirklich anziehend finde.

Wie auch immer: ich war da - und es war klasse. Ok, viele interessante Programmpunkte liefen parallel oder überschnitten sich, die wenigen Stunden Schlaf (im Durchschnitt 5) machten sich auch irgendwann bemerkbar, zeitweise bekam ich über den Verteiler "Schwarzes Brett" Mails im Minuten-Takt (die ja auch gelesen und gelöscht werden wollten) ... aber die besuchten Events, die neuen Bekanntschaften, die Gespräche mit den unterschiedlichsten Menschen und das überwiegend tolle Wetter machten alles mehr als wett. Es war immer wieder klasse, durch die Stadt zu laufen, ein rotes Schlüsselband zu sehen und sich anzugrinsen. Und sogar die MV war ansprechend und konstruktiv - trotz der gefühlten 60 Minuten Diskussion über den Begriff "Nutzung" oder "Nutzbarmachung" in der Satzungs-Präambel. 

Als auf der MV verkündet wurde, wann das nächste JT stattfindet, war für mich klar: Ich bin dabei ! Und ich kann jedem JT- bzw. Mensa-Neuling nur wärmstens empfehlen, sich das auch anzutun.

Von meiner Seite noch ein großes Dankeschön an das Orga-Team Hamburg, Ihr habt einen klasse Job gemacht!

Michael Nikolay (17709)

 

Vorstands-/Koordinatorentreffen

Samstags-Impressionen

Die Sonne scheint und Fiete Fuchs ist auch da

Auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht nicht so aussieht: In Nürnberg wird heftig getagt und diskutiert. Es ist produktiv, es geht voran, und die Stimmung ist auch noch gut.

Vorstands-/Koordinatorentreffen

Große Runde in Nürnberg

Üppige Tagesordnung vom 17. bis 19. Mai

22 Menschen an einem großen Tisch
Jetzt geht's los: Koordinatoren und Vorstände Freitagabend in Nürnberg.

Anstehende Themen diskutieren und die Arbeit der nächsten Monate strukturieren – zu diesem Zweck treffen sich 22 Koordinatoren und Vorstände vom 17. bis 19. Mai in Nürnberg,

Auf der Tagesordnung steht unter anderem:

- die Art der Zusammenarbeit
- die Umsetzung der Organisation gemäß neuer GO
- die Ressortverteilung im Vorstand
- die Finanzplanung

und einiges mehr.

Außerdem natürlich: Austausch, Kennenlernen, Socialising – mit anderen Worten: Sitzen und Quatschen.
Erster Eindruck am Freitag Abend: gute Stimmung, anregende Gespräche, positive Erwartungen.

Erwin Klein

JT 2019

Medaillen für Mensaner

Beim Hamburg-Marathon waren zwei Mensaner-Staffeln und einige Einzelläufer dabei

Es war ein langer Weg und er begann Sonntag-Morgen um neun Uhr im Dauerregen. Über 14.000 Läufer machten sich auf die Marathon-Strecke, darunter zwei Mensaner Staffeln und drei (?) Einzelläufer. Alle starteten im plakativ roten Mensa-Shirt, das die Laufleistung natürlich sprunghaft verbesserte und Begeisterung an der Strecke auslöste. Soweit bekannt, kamen alle durch. Corpore sano und so – wobei: das Körpergefühl danach ist nicht nur schön.

Erwin Klein

Marathon-Medaille Staffel
Marathon-Medaille Einzelläufer
JT 2019

Noch ein paar Eindrücke

Das Jahrestreffen in der Schlussphase

Die SIG-Messe, die in Hamburg zum ersten Mal stattfindet, findet großes Interesse und wird sehr gelobt. Foto: Babette Mairoth
Beim MHN-Symposium gab es großartige Vorträge; in der Pause und danach wurde fleißig diskutiert. Foto: Babette Mairoth
Je später der Nachmittag desto leerer die Reihen: Die Mitgliederversammlung war ein echer Marathon.
JT 2019

Wir haben gewählt!

Der neue Vorstand: Tina Acham, Hermann Meier, Yu Jin Son, Martin Weiß, Jens Wiechers

Um 12.56 Uhr wurde das Ergebnis verkündet:
Tina Acham, Hermann Meier, Yu Jin Son, Martin Weiß und Jens Wiechers erhielten bei der Vorstandswahl die höchsten Ergebnisse. Alle nahmen die Wahl an und bilden damit den neuen Vorstand.

Das beste Ergebnis erzielte Yu Jin Son gefolgt von Tina Acham und Martin Weiß. Am knappsten war es bei Jens Wiechers. Deutlich abgewählt wurde Brigitte Schwabe-Hagedorn.

Seit zehn Uhr morgens findet im voll besetzten Saal des Bürgerhauses Wilhelmsburg die diesjährige Mitgliederversammlung statt. Erster und wichtigster Tagesordnungspunkt ist die Abstimmung über eine neue Satzung.

Dazu gibt zahlreiche Redebeiträge und Änderungsvorschläge. Die Diskussion wird nach der Mittagspause fortgesetzt

JT 2019

Dank und Anfeuerung

Viele Helfer und ein paar Sportler

Damit das Jahrestreffen läuft, müssen viele mithelfen und anfassen – manche sichtbar, manche hinter den Kulissen. Stellvertretend für alle andieser Stelle der Dank an das Frauenteam am Empfang und an die Ms im Tagungsbüro.

Und dann ist da noch dieses mittelgroße Sportereignis, das neben unserem Treffen eine bescheidene Hamburger Randexistenz führt. Selbstverständlich sind auch hier Mensaner präsent: Beim Hamburg-Marathon werden eine Staffel und einige Einzelläufer/innen teilnehmen, gut erkennbar im roten Mensa-Shirt. Noch sind alle – wie man sieht – top motiviert und in bester Stimmung, aber da 42 Kilometer sehr sehr lang sein können, ist jede Unterstützung an der Strecke sehr willkommen.

Erwin Klein

JT 2019

Urlaubsgefühle in Hamburg

Tolles Wetter, gute Stimmung, kleine Mißgeschicke

Die Elphie leuchtet in der Sonne – und lässt mein Eis schmelzen. Lecker, so stelle ich mir Urlaub vor: Sonne, Eiscreme, freundliche Menschen und – Moment mal: da laufen ja lauter rote Lanyards durch die Stadt! Mensaner unterwegs – man erkennt sie sofort!

Elphie im Sonnenlicht
Elphie im Sonnenlicht
Der Michel, Hamburgs Wahrzeichen
Der Michel, Hamburgs Wahrzeichen
Der Hafen bei Nacht
Der Hafen bei Nacht
Mensa-Erkennungszeichen
Mensa-Erkennungszeichen

Weltstadtatmosphäre mit reichlich Besuchern (es ist Ferienzeit) – trotzdem erkennen sich Ms sofort an den roten Halsbändern. Es ist wie eine kleine Gemeinschaft, mittendrin in dem Trubel. Wir werden interessiert von anderen Touristen angeguckt, manche fragen freundlich. Generell sind wir alle in guter Stimmung – das Wetter ist aber auch bombastisch!

Die ersten Events haben stattgefunden und bekommen gute Noten, soweit man hört. Ab und an ist die lange und manchmal komplizierte Anreise etwas unkomfortabel und mit zusätzlichen Taxikosten verbunden – vor allem, wenn man (wie ich) beispielsweise eine Fähre verpasst: ‚Meine‘ geplante Fähre legte ab, bevor die Fähre, mit der ich ankam, anlegen konnte. Nun ja, gestrandet in Hamburg – es gibt schlimmeres 🙂 Dafür werden wir mit dem Humor des Nordens belohnt.

Die Riesenschiffe, die Weite und die Farbe des Himmels faszinieren mich. Da bleibe ich oft unterwegs einfach stehen und gucke in die Luft und beobachte das Leben, besonders am Hafen. Dort gibt es immer was zu tun und die Zeit rast wahnsinnig schnell dahin. Mein Gehirn ist definitiv in Urlaub! Ich ahne, dass ich nicht alles werde sehen können, was ich möchte – da hilft wohl nur ein Wiederkommen …

Ulrike Dürnfeld

JT 2019

Hamburg: Jetzt geht's los

Ankommen und erste Eindrücke

Jetzt endlich Hamburg! Die letzten Wochen und Tage waren geprägt von großer Vorfreude, nun geht es los!
Meine ersten Eindrücke:

  1. Es ist sau-windig! Ich wünschte, meine Mütze wäre hier und nicht daheim…
  2. Der inoffizielle "VielZuFrühAnkommer" mit etwa 30 Ms hat die Bar im Tagungshotel schon getestet. Befund: die kann was! Sehr nette und lustige Barkeeper, trotzdem war es gestern Abend sehr gesittet und wir haben schon vor Betriebsschluss das Etablissement verlassen. "Vorschlafen", immerhin: sechs Stunden 🙂
  3. Das Orga-Team ist super vorbereitet. Ich bin sehr gespannt auf den Check-in nachher; immerhin kommen heute etwa die Hälfte der JT-Gäste an! Um 10:00 Uhr (nicht 10:01 Uhr ?) geht es los.
Stadt am Wasser im Morgenlicht.
Die Mensa-Fahnen flattern am Tagungsort.

More to follow…
Euch allen eine gute Anreise!

Ulrike Dürnfeld

Seit 1968 dabei

Nummer 6 lebt!

Erinnerungen aus 50 Jahren Mensa-Mitgliedschaft

Bernd Grothkopp 1968 und heute: Dazwischen liegen 50 Jahre Mensa-Mitgliedschaft.

2018 gibt es noch acht Ms, die seit 1979 dabei sind. Bernd Grothkopp ist einer davon. Ende der 60er Jahre war er dem Vorgängerverein Deutsche Mensa e.V. beigetreten, der 1978 aufgelöst wurde; 1979 gehörte er dann zu den Gründungsmitgliedern der Gruppe, die zur heutigen Mensa in Deutschland geführt hat. Für das Mag hat er in seinen Erinnerungen gekramt.

Von Bernd Grothkopp

Mir fiel kürzlich auf bei Hinweisen auf früher, dass ich bereits seit 50 Jahren Mitglied bei Mensa bin.
Im Jahr 1967 habe ich als Student zum ersten Mal etwas über die Internationale Mensa gelesen, die Vorstandsmitglieder Buckminster Fuller und Isaac Asimov waren bekannte Persönlichkeiten und die Argumente für diesen Verein und eine Mitgliedschaft schienen bei mir zu passen. Also meldete ich mich zu einem IQ-Test bei Mensa an.

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Mensaner von nebenan

Ideen werden Realität, indem man sie baut

Wenn aus LEGO Kunst wird

LEGO ist seine Leidenschaft, und es ist kein Ende in Sicht: Andreas Reikowski (55, in der Szene bekannt als „Zypper“) lebt in Stuttgart und ist seit 13 Jahren Mitglied bei Mensa. Was er alles baut, erzählt er uns im Interview.

LEGO ist seine Leidenschaft: Andreas Reikowski.
Andreas, wie wurde LEGO zu deiner Leidenschaft?

Die war eigentlich „schon immer“ da. Als ich schon aus dem Alter raus war, gab es jedoch noch einen acht Jahre jüngeren Bruder, der mich noch länger im Thema gehalten hat. So wurden meine dunklen Jahre, das heißt die für einen erwachsenen LEGO-Fan typische Phase ganz ohne LEGO, ziemlich kurz. Schon als junger Erwachsener habe ich die bunten Steine wiederentdeckt – und bin seither dabei geblieben. Ich war auch schon in den Vor-Internet-Zeiten in einer rudimentär vorhandenen „Szene“ unterwegs.

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Mensa Clever Children Camps

Fiete Fuchs on Tour!

In diesem Jahr gibt es Camps in Flensburg und Karlsruhe

MCCC in Bad Sulza – und Fiete Fuchs ist
mittendrin. Foto: Martin Prost

Es war einmal im Jahre 2018, als in zwei Camps jeweils 25 Kinder zusammenkamen und in den Mensa Clever Children Camps in Otterndorf und Bad Sulza gemeinsam Zeit verbrachten. Im Gepäck hatten die Betreuer jede Menge cooler Workshops, Ausflüge, Spiele und ganz viel Zeit zum gemeinsamen Zusammen-Spaß-haben. Und das nutzten die Teilnehmer in den beiden Camps.

Es wurde Gebärdensprache gelernt, Texte entschlüsselt, Sport gemacht, Erste Hilfe geübt, im Norden der Deicherlebnispfad entdeckt, im Süden die Erfurter Krämerbrücke erkundet und einfach auch wundervoll viel miteinander gelacht. Immer dabei: Fiete Fuchs, unser immerwährender Betreuer.

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Mit Geschick und Köpfchen auf das Treppchen

Wettkämpfe bei Mensa

Matthias Kribben organisiert die Mensa-Olympiade

Die Olympia-Teilnehmer beim Bogenschießen
2018. Foto: Matthias Kribben

„Ich kenn’ die ganzen Regeln nicht, aber pokern wollte ich schon immer mal, kann ich trotzdem mitspielen?“ Wir tragen seinen Namen in die Teilnehmerliste ein und drücken ihm 6+y+000 Chips in die Hand: „Kannst du. Wir erläutern die Regeln gleich für alle und es liegen auch Zettel mit den Regeln auf den Tischen“. Kurz darauf begrüßt Matthias die fröhliche Ansammlung von Berliner Mensanern zum Poker-Event der Mensa-Olympiade.

Die Mensa-Olympiade gibt es in Berlin seit 2011. Insgesamt sind in acht Jahren 104 Wettbewerbe ausgefochten worden.

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